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Den ersten Schritt haben Sie getan! Willkommen bei COMUDEX, Ihrem unkomplizierten Partner für alle Fälle im Bereich IT. Unser Spezialgebiet ist das Realisieren von Lösungen für komplexe oder fordernde Probleme im Soft- und Hardwarebereich rund um das Internet. Uns ist kein Problem zu knifflig! Unsere Kunden haben oft eine Odyssee durch die Agenturenlandschaft hinter sich, bevor sie zu uns finden. Wir haben es uns zum Ziel gemacht für ihre ganz speziellen Anforderungen gemeinsam Lösungen zu finden, ihre Vision in digitale Wirklichkeit zu verwandeln. Wir haben keine Profilierungssucht! Oft erkennt man unsere Arbeit nicht, denn wir arbeiten gerne auch für und mit Werbeagenturen, die die Geschmäcker ihrer Kunden gut kennen und hervorragende Designs vorlegen. Wir sorgen dafür, dass auch die Technik stimmt.
Dabei ist es uns egal, ob wir dem Agenturkunden oder dem Internetnutzer gewahr werden. Unsere beste Anerkennung ist es, wenn man nicht nach uns fragt. Dann haben wir unseren Job richtig gemacht!
> Neues aus dem Internet
Screen Sharing statt Splittscreen Einen kreativen Ansatz für die Nutzung der sonst für 3D Anwendungen konzipierten Shutter Brillen hat Sony jetzt in einem gerade veröffetnlichten US-Patentantrag skizziert.
Dabei visioniert Sony wie zwei Spieler mit Hilfe der Shutter Brillen gemeinsam auf einem Bildschirm spielen können ohne dabei auf das wenig beliebte Splitscreen-Verfahren zurück greifen zu müssen.
Die Lösung ist so genial wie einfach: Der Bildschirm bzw. Fernseher gibt abwechselnd das Bild für den einen, dann für den anderen Spieler aus. Simultan verdunkelt die Shutterbrille jeweils beide Gläser der Shutter Brille des Mitspielers. So sehen beide Spieler nur das für sie bestimmte Bild.
In dem Patentantrag geht Sony sogar noch weiter und zeigt, das das Verfahren sogar mit drei Teilnehmern möglich ist, z.B. zwei Spieler, die mit verschiedenen Konsolen spielen, während ein dritter einen Videofilm schaut.
Konkrete Termine für eine Marktreife sind bisher noch nicht bekannt gegeben worden.
Google frischt Bildersuche auf Zum ersten Mal seit 2001 erhält Google‘s Bildersuche ein großes Update. Der Konzern stellte gestern auf seiner amerikanischen Webseite die neue Anzeige der Bild-Such-Ergebnisse vor. Die größte Neuerung hierbei ist das „inifite scroll“-Verfahren, das bis zu 1.000 Bilder je Ergebnisseite anzeigt. So soll der Anwender im Normalfall keine seitenbasierte Navigation mehr benutzen müssen um zu seinem gewünschten Ergebnis zu kommen. Ferner soll in kleines Flyout-Fenster dem User weitere Informationen wie Bildgröße und die URL, auf der das Bild abgelegt ist, anzeigen. Kritiker sehen in diesem Update lediglich ein Nachziehen zum Konkurrenten Bing, dessen Benutzeroberfläche mit sehr ähnlichen Merkmalen ausgestattet ist. Zur Zeit bekommen erst ca. 10% der US-amerikanischen Nutzer die Suchergebnisse im neuen Kleid präsentiert. Der Rest der Anwender soll im Laufe der Woche mit der neuen Bildersuche versorgt werden. Wann der Dienst weltweit verfügbar ist ließ Google offen.
Berührungsfreies Multitouch Display vorgestellt Es kommt in den nächsten Jahren eine Menge Bewegung in den Markt der Eingabegeräte. Das FIT (Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik) hat jetzt einen Prototypen einer dreidimensionalen berührungslosen Multitouch Eingabeumgebung präsentiert.
Das noch namenlose System erkennt mittels einer 3D Kamera Finger und Hände des Anwenders in Echtzeit. Für jeden Bildpunkt wird über die Auswertung der Lichtlaufzeit die Entfernung berechnet. Somit wird sogar der in Science Fiction Filmen oft gezeigte Datenhandschuh völlig überflüssig.
Während konkurrierende Technologieansätze, die mit mehreren Kameras arbeiten, für einen einzelnen Benutzer ausgelegt sind, kann das System des FIT ohne Probleme auch von mehreren Anwendern zugleich benutzt werden. Dies ist gerade für Anwendungen im medizinischen Bereich oder im Ingenieurswesen sehr attraktiv.
MIT will Maus in den Ruhestand schicken Fast 50 Jahre ist sie alt, die Computermaus. Und als Douglas Engelbart sie 1963 als Konzept vorstellte glaubte noch keiner so recht, das sie sich produktiv nutzen lassen würde. Erst Mitte der 80er wurde sie mit Beginn der fensterbasierten graphischen Benutzeroberflächen salonfähig.
Nun zeigen Wissenschaftler des MIT eine mauslose Zukunft aus: Ihr neues System „Mouseless“ arbeitet mittels eines Lasers und einer Kamera und verzeichnet die Position und Haltung der rechten Hand auf dem Tisch. Gesten, wie z.B. das Heben und Senken eines Fingers werden ebenso erkannt und ersetzen den Mausklick.
Auch wenn das System zunächst befremdlich erscheint ist es doch sowohl effizient als auch ergonomisch, denn die Hand kann während der ganzen Zeit locker auf dem Tisch liegen und muss keine unnatürliche Haltung annehmen. Zudem ist auch der zu erwartende Preis der Technologie im Rahmen. Projektleiter Pranav Mistry gibt dem Materialwert gerade einmal mit 20 US-Dollar an. Die wahre Innovation liegt in der ausgeklügelten Software.
Wann die Technologie Marktreife erreicht ist jedoch völlig unklar. Momentan befindet sich die Entwicklung noch in einem frühen Stadium.
2 Milliarden für Firefox Eine neue Erfolgsmeldung gibt es beim Browser Firefox zu melden. Wie Mozilla meldete ist am 5. Juli die 2 Milliarden Downloads Grenze bei den Firefox Add-ons erreicht worden.
Dabei war die erste Milliarde gerade erst vor etwas mehr als anderthalb Jahren erreicht worden.
Mozilla war intern davon ausgegangen das die Verdoppelung der Downloads etwa drei Jahre in Anspruch nehmen würde. Die steigende Anzahl der Downloads sowohl von Browser als auch von Add-ons unterstreicht die ungebrochene und steigende Beliebtheit des Browsers.
Zur Feier der zweiten Downloadmilliarde bietet Mozilla auf Rockyourfirefox.com als Paket eine Sammlung der 25 besten und beliebtesten Firefox-Add-ons als Downloadpaket an. Mit dabei sind bekannte und populäre Add-Ons wie z.B. NoScript, ImageZoom und der WeatherBug.
iPad steuert Windows Rechner Dank dem iPad-App „Remote Control“ lassen sich Windows-PCs ganz bequem fernsteuern - inklusive Maussteuerung.
Gerade durch das große Display mit 1024x768 Pixeln macht das iPad ideal um eine PC Fernsteuerung produktiv nutzen zu können. Das stufenlosen Zoomen per Geste rundet die Funktionalität perfekt ab. Mit dem App lässt sich nicht nur das aktuelle Windows 7, sondern auch seine beiden Vorgänger Windows Vista und Windows XP Professional steuern. Allerdings reicht bei keinem der Windows die „Home“-Variante um den Remote-Desktop-Zugriff zuzulassen.
Wer sich das Ganze einmal ansehen möchte bevor er die 4,99 € investiert kann zunächst die kostenlose Version „Lite“ herunterladen, bei der dann die Maus-und Tastaturunterstützung fehlt. Die Software ist im Übrigen auch mit iPhone und iPod Touch (mit der Betriebssystemversion 3.0 oder höher) verwendbar. Allerdings schränkt das deutlich kleinere Display die produktive Funktionalität deutlich ein.
China verlässt die Spam Top 10 In der öffentlichen Meinung steht das bevölkerungsreichste Land der Welt ganz oben auf der Spammer-Verdachts-Liste. Die Realität sieht inzwischen ganz anders aus.
In einer vierteljährlich veröffentlichten Statistik benennt Sophos, ein bekannter Antiviren-Hersteller die Länder, aus denen die meisten Spam Botschaften stammen. Für das erste Quartal 2010 geht die fragwürdige Trophäe an die USA (rund 13%), auf den Plätzen zwei und drei folgen Indien (ca. 7,3%), Brasilien (ca. 6,8%) und Südkorea (4,8%). Auch die deutschen Computer sind in dieser traurigen Weltrangliste auf Platz sechs mit ca. 3,2% der verschickten Spams vertreten.
China hingegen hat in der Liste einen deutlichen Sprung nach unten gemacht und rangiert nun mit nur noch 1,9 Prozent nur noch auf Platz 15.
Rechnet man nach Kontinenten ab, so liegt Asien mit einem guten Drittel des Spam-Aufkommens immer noch knapp vor Europa und Nordamerika.
Inzwischen werden Spams fast ausnahmslos von so genannten Bots, also durch vireninfektion gekidnappten (privat-)Rechnern.
Das Spam Emails zu einer ernst zu nehmenden Problematik geworden sind, verdeutlicht die Tatsache das heute rund 97 Prozent allen Email Verkehrs auf Spam Mails fällt. Mittlerweile sind Spam Emails sogar ein ernst zu nehmender Umweltfaktor, da Unmengen Rechnerkapazitäten und damit Strom verbraucht werden. Schnellster Intel Dual-Core Prozessor vorgestellt Nach dem mit 6 Kernen ausgestatteten Core i7-980X Extreme Edition Prozessor stellt Intel nun mit dem Core i5-680 den Prozessor mit dem derzeit höchsten Takt vor. Der auf 32mn Strukurgröße basierende Dual Core Chip arbeitet mit einer Grundtaktfrequenz von 3,6GHz. Befindet sich einer der Kerne im Ruhezustand so wird der verbleibende mittels der neuen „Turbo Boost“ Funktion auf 3,86GHz heraufgetaktet. Das entspricht zwei 133MHz Taktstufen. Mit der noch vom Pentium 4 bekannten Hyperthreading Funktion kann der neue Prozessor dem Betriebssytem gleich vier Operationsthreads vorhalten. Die durchschnittliche Leistungsaufnahme wird mit 73 Watt beziffert. > Wenn Sie einmal über die neuesten Nachrichten diskutieren möchten, laden wir Sie dazu in unsere XING-Gruppe "Zukunft im WWW" ein!
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